Wandergruppe im TSV Herfa 1926 e.V.

Die Wanderabteilung des TSV Herfa

Die Wanderabteilung des TSV Herfa startete am 11.08.2013 nach Burghofen in der Nähe von Waldkappel im Werra-Meissner-Kreis. Im Gasthof „Zum Stern“ traf die Gruppe ihren Wanderführer, der eine anspruchsvolle Strecke ausgesucht hatte. Für die Anstrengungen auf dem steilen Anstieg zum Aussichtsturm auf dem Ziegenküppel wurden alle mit einem herrlichen Blick über die nordhessische Mittelgebirgslandschaft entschädigt. Die zwanzig Wanderfreunde unter ihrem Wart Wolfgang Prokop kehrten nach der Rückkehr in Burghofen beim Wirt Mario Borschel, früher Torwart beim TSV Herfa, zum Essen ein.

 

Burghofen

Herfas Wanderer nahmen am Landes-Wandertag im Odenwald teil

Sechzehn Personen des TSV Herfa beteiligten sich an einer Fahrt des Gaus Fulda-Rhön-Werra nach Groß-Umstadt im Odenwald. Insgesamt 46 Wanderer waren im Bus, der um 9.30 Uhr in der südhessischen Stadt ankam. Im Saal des Bürgerhauses wurden alle begrüßt und auf die verschieden langen Wanderstrecken geschickt. Wanderfreunde des TSV nahmen die Acht- Kilometer-Strecke und teilweise auch eine Stadtwanderung in Angriff. Sie führte durch die Weinberge rund um die Stadt, wobei man herrliche Ausblicke zum Taunus und nach Hanau genießen durfte. Unterwegs konnte man die reifen Trauben kosten oder sich an der Verpflegungsstation das umstrittene Kohlekraftwerk Staudinger erklären lassen, das man aus der Mainaue heraus ragen sah. Bei Sonnenschein kamen alle nach gut zwei Stunden im Ziel an und stärkten sich mit Erbseneintopf und Kuchen. Als zweitstärkste Gruppe mit der weitesten Anreise wurde der Gau mit einem Pokal und Weingeschenk ausgezeichnet. Die Wanderer freuen sich auf das nächste Treffen in 2014. Dann geht es zum Großen Feldberg im Taunus. Termin: 14.09.14.

13.10.5

Auf zum Hügelgrab
Am 26.01.2014 brach die Wandergruppe des TSV Herfa zu einer Wanderung in die Vergangenheit auf! Theo Schwarz führte uns über den Tre(ä)nkgaten, er heißt so, da die Bauern früher dort erst einmal ihr Vieh tränkte um ihren 10ten in Friedewald abzugeben. Durch den Schnee und die von den Wildschweinen zerfurchten Wege ging es zum Hügelgrab, das noch fast vollständig erhalten ist, in den 30iger Jahren des letzten Jahrhunderts wollten Waldarbeiter Steine ausgraben und fanden alten Bronze Schmuck, die „Buddelei“ wurde darauf hin sofort eingestellt und man hat so einige alte Stücke gefunden. Auf dem Weg zur Verbindungsstraße kamen wir noch an den Wällen der alten Waldhütung vorbei. Theo Schwarz erklärte uns hier und da noch so einige Eigenheiten von Herfa, von denen z. T. nicht einmal Urherfaer etwas wussten. Es war trotz Schnee eine tolle Wanderung

26.1.14

Die Wandergruppe startete am 15.6.14 mit 25 Personen, darunter 4 Kinder, den Monte Kali zu bezwingen.
Da es sehr steil hochgeht, hatten wir doch einige Mühe das zu schaffen, aber der Preis für die Mühe war der grandiose Ausblick in die Gegend, Wasserkuppe, Inselberg und auch der Meissner waren gut zu erkennen, natürlich auch die nähere Umgebung. Das Wetter hat optimal mitgespielt, nicht zu heiß. Der Berg ist schon Gigantisch und wird immer breiter, in die Höhe darf er ja nicht mehr, seine 520 m über nn hat er ja erreicht. Nach dem Abstieg, der durch das weicher Steinsalz ging für alles doch besser. Danach haben sich alle erst einmal bei einem guten Mittagessen gestärkt. Der größte Teil ging danach noch ins Museum, auch sehr interessant wie die alten Maschine so aussehen und wie die Bergleute doch füher noch eine schwere Arbeit hatten. Zum Abschluss ging es noch in die Eisdiele und die Mädels bekamen noch ein Eis spendiert.

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Auch Nieselregen konnte die 21 wetterfesten Wanderfreunde der TSV-Wanderabteilung nicht von einem Rundgang rund um das feine Kurbad Liebenstein in Thüringen abhalten. Vom Kurhaus ging es zur Burgruine, von wo man den Heringer Monte Kali sehen konnte, der noch vor zwei Wochen mit großen Mühen bestiegen worden war. Über das Ida-Denkmal führte der Weg zum imposanten Felsentheater und zurück ins Zentrum der Wellnessoase Bad Liebenstein. Nach einem gemeinsamen Mittagessen bedankte sich Wanderwart Wolfgang Prokop beim Tourenführer für seine Bereitschaft, der Gruppe die Sehenswürdigkeiten rund um Bad Liebenstein zu zeigen. Dieser lud die Herfaer zu einer weiteren Wanderung zum Schloss Altenstein im nächsten Jahr ein.

 

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